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Photovoltaik

Umweltfreundliche Energiegewinnung:

Beim Betrieb einer Photovoltaikanlage nutzt man die unerschöpfliche Energiequelle der Sonne und es treten keine Emissionen auf, d. h. es findet kein Raubbau an der Natur statt, und die Klimaentwicklung wird nicht negativ beeinflusst.

Jede von einer Photovoltaikanlage erzeugte kWh vermeidet die Emission von ca. 0,7 kg des Treibhausgases Kohlendioxid CO2 (im Vergleich zur Gewinnung elektrischer Energie beim deutschen Energiemix).

Eine Photovoltaikanlage liefert innerhalb der ersten 2 bis 3 Jahre so viel Energie, wie zur Herstellung der Anlagenkomponenten aufgewendet werden musste. Nach dieser energetischen Amortisationszeit produziert die Photovoltaikanlage umweltfreundlich Energie.


Photovoltaik Anlagen – Einspeisevergütung, Förderung, Finanzierung (2011, 2012), Kfw

Die Förderung von Photovoltaik Anlagen erfolgt hauptsächlich durch die Einspeisevergütung, welche im Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG) geregelt ist.

Durch das EEG ist festgelegt, dass jede durch Photovoltaik Anlagen erzeugte Kilowattstunde in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden darf.

Die Energieversorger sind zur Abnahme dieses Stromes verpflichtet. Weitere Förderungen, neben der Einspeisevergütung, sind von Bundesland zu Bundesland verschieden. In manchen Bundesländern (z.B. Sachsen, Thüringen) erfolgt eine zusätzliche Förderung durch die jeweiligen Aufbaubanken des Landes. Die Förderung mittels Einspeisevergütung durch das EEG reicht jedoch aus, um Photovoltaik Anlage wirtschaftlich zu betreiben.

Eine zusätzliche Förderung von Photovoltaik Anlagen durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gibt es derzeit nicht. Durch die KfW erfolgt beispielsweise eine Förderung von Solaranlagen (Solarthermie), welche zur Brauchwassererwärmung und / oder zur Heizungsunterstützung eingesetzt werden.